Wednesday, June 05, 2013

Cleansing Detox pt. 1/2 (eating right)

reading time: ca. 4 min

Detox, Detox, Detox... it's everywhere, especially after New Years and when  summer & days at the beach are close. 

Not many things have been as popular and controversial as detoxing.

Personally, i do not believe in those popular fruit juices (that only removes the fibers and spikes your blood sugar) - instead i highly recommend eating whole fruits and juicing vegetables. High water vegetables such as celery, cucumber, carrots, beetroots, leafy greens, with added ginger, lemon water etc, are perfect for this.

That said, here are some of my tips for detoxing! (English version below)
Diese Woche fühle ich mich irgendwie schmutzig. Ein bisschen schlapp, irgendwie formlos. Kennst du das? Kein schönes Gefühl. Ich glaube, das liegt daran, dass ich in letzter Zeit ziemlich viel Milch getrunken und ziemlich viele Nüsse gegessen habe. Ich hab das Gefühl, dass mir das nicht besonders gut bekommt. Ich möchte mich wieder fitter fühlen! Ich möchte reinere Haut haben und all den Mist, der sich in mir angesammelt hat, rausspülen (sowieso bin ich gerade bei einer Art verspätetem Frühjahrsputz). Die nächsten Tage werde ich mich daher einer kleinen Cleansing Detox Verwöhnungskur unterziehen, die meinen Körper entschlackt und zu frischer Energie verhilft, yay! Der Sommer kommt, Baby, da will ich tanzen und springen :)

Eine gesunde, sanfte Detox (Entgiftung) beinhaltet:
*Zufuhr essentieller Nährstoffe
*Entlastung der Organe durch schonende Nahrungsmittel
*Entgiftung der Leber
*viel viel viel viel Wasser !
(in dem Zusammenhang wird es einen Eintrag zum Thema "Wie trinke ich mehr?" geben)

In diesem Post, Part I der Detox-Kur, soll es erst einmal um das Offensichtliche gehen: die Nahrungszufuhr.
Wichtig: Das hier ist KEINE Diät! Zwar kann im Rahmen einer Detox-Kur gefastet werden - das sollte aber bestenfalls unter Aufsicht eines Arztes geschehen und ich bin beileibe keine Ärztin oder Ernährungsberaterin. Hier soll es nicht um eine Crash-Diät oder unangeleitetes Fasten gehen (und um Gottes Willen auch um keine Abführmittel!), sondern um entgiftende, entwässernde oder regenerierende Nahrungsmittel.

Auf Alkohol, Nikotin und Koffein (auch schwarzen Tee) wird vollkommen verzichtet. Auch Weißmehl, Milchprodukte, Industriezucker und Salz werden in dieser Zeit rigoros vom Speiseplan gestrichen. Generell sollten „säurebildende“ Lebensmittel wie Fleisch, Eier und andere tierische Eiweiße, Zucker, Cola, Kaffee und Nikotin gemieden werden - die können nämlich oft nicht ausreichend und nicht schnell genug über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden, sodass es zur "Übersäuerung“ kommt.
Übrigens: nach einer Woche wirst du merken, dass dein Geschmackssinn um einiges sensibler geworden ist und du gar nicht mehr so viel Salz und Zucker brauchst!

Jetzt aber zu dem, von dem so viel wie man mag gegessen werden soll:

Ananas
Die Tropenfrucht sticht vor allem durch ihren hohen Anteil an Bromelain heraus, einem Enzym, das die Verdauung anregt und sanft entwässernd wirkt. Darüber hinaus hemmt das Bromelain das Gewebehormon Bradykinin, sodass kleinste Blutgefäße undurchlässiger werden und so insgesamt weniger Wasser ins umliegende Gewebe austritt (oft fühlen wir uns aufgedunsen oder belastet, weil viel Wasser in unserem Gewebe eingelagert ist). Aufgrund ihrer eiweißverdauenden Wirkung im Magen ist die Ananas auch ein effizienter Helfer bei der muskelbildenden Proteinverwertung.


Äpfel
Mit ihrem hohen Gehalt an Pektinen zählen Äpfel neben Citrusfrüchten wie Orangen zu den ballaststoffreichsten Früchten. Diese Art von Ballaststoff bindet Cholesterol und Schwermetalle, sodass diese Giftstoffe leichter ausgeschieden werden können.

Artischocke
Artischocken enthalten antioxidative Pflanzenstoffe genannt Chlorogensäure, die zur Kurierung von Lebererkrankungen verwendet werden, da sie den Gallefluss stimulieren. Die Galle wiederum hilft dem Körper bei der Fettverdauung, und der Gallefluss reinigt das System potenziell entzündlichen Substanzen in fetthaltige Lebensmittel enthalten sind.

Grapefruit
Wie auch andere Zitrusfrüchte enthält diese wunderbar bittere Frucht antioxidative Substanzen, sogenannte Radikalfänger und den erwähnten Ballaststoff Pektin, der cholesterol- und schwermetallbindend und somit blutreinigend wirkt. Damit ergibt die Grapefuit eine schöne rubinrote Ergänzung zum morgendlichen Frühstück. Mit etwas Agavensirup oder Honig schmeckt sie auch nicht mehr so schrecklich sauer ; )  

Grüner Tee
Weitaus reicher an Antioxidantien als seine Verwandten, der weiße, schwarze oder Oolong-Tee, eignet sich der Grüne Tee zum einen hervorragend zur Cleansing-Kur, während er gleichzeitig eine Alternative zu Kaffee bietet: Grüner Tee hat den gleichen Wachmacher-Effekt wie der morgendliche Espresso, ohne die dopingartigen Entzugserscheinungen des Koffein-Flashs zu erleiden, da die im Tee enthaltenen Gerbstoffe die Aufnahme des Koffein im Körper verlangsamen. Was die gesundheitlichen Auswirkungen von Kaffee und Tee betrifft, wird sich in der Wissenschaft allerdings noch immer heftig gestritten - Fakt ist aber, dass Grüner Tee die Zähne zumindest nicht so braun färbt wie Kaffee ; )

Gurke
Mit einem Wasseranteil von über 90 Prozent füllt die Gurke mit geradezu lachhaft geringer Kalorienzahl den Magen und lindert das Hungergefühl. Iss sie üppig und so oft du willst. Besonders gut eignen sich Biogurken, die nicht geschält werden müssen - denn die meisten Mineralstoffe wie Calcium und Zink, die Knochen und Abwehr stärken, sitzen direkt unter der Schale. 


Kiwi
Kaum zu glauben, aber die kleine pelzige Kiwi enthält mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte! Dieses Antioxidans unterstützt die Bildung von fettmobilisierenden Hormonen und ist damit natürlich auch für die Tiptop-Bikini-Figur unentbehrlich ; )
Wem die Kiwifrucht zu sauer ist, sollte die gelbfleischige mildere Variante probieren. Der Tagesbedarf an Vitamin C steckt in zwei Kiwis - und sollte im Übrigen nicht überschritten werden. Eine Überdosis an Vitaminen ist nicht etwa besonders wohltuend, sondern führt ganz im Gegenteil dazu, dass wir die überschüssigen Vitamine ungenutzt ausscheiden. 


Sellerie
Ich persönlich hasse den Geschmack von Sellerie, aber das ändert nicht daran, dass er sich hervorragend als Blutreiniger eignet und besonders gut zur Entgiftung der in Zigarettenrauch befindlichen Substanzen beirtägt. Selleriesamen enthalten übrigens über 20 entzündungshemmende Substanzen!

Zitronen
Wie wir alle wissen, enthalten diese Zitrusfrüchte besonders viel Vitamin C, ein Antioxidans, das die Bildung der Substanz Glutathion unterstützt. Glutathion wiederum hilft bei der Entgiftung der Leber von schädlichen Chemikalien. Eine einfache Methode, Zitronen in die tägliche Ernährung aufzunehmen, ist, einen Spritzer frischen Zitronensaft in dein Wasser zu geben (nicht die künstlich aromatisierten Flaschen im Supermarkt kaufen!).


Brennnesseln sind besonders reich an Magnesium, Calcium, Silizium, Vitamin A, Vitamin C, Eisen und Proteinen. (sie lassen sich wie Spinat oder Mangold kochen)

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This week I'm feeling kind of dirty. Flabby, formless. You know that feeling? Not a nice feeling.
I wanna clear my skin and rinse out all the crap inside my body, so I'll undergo a nice little Cleansing Detox to detoxify my body and get some fresh energy - yay! Summer is coming, baby, I want to dance and jump :) 

A healthy, gentle detox (detoxication) includes: 
*Supply of essential nutrients
*Discharging our organs by eating clean
*Liver detoxification 
*Lots lots lots lots lots of water!
 
Note: This is NOT a diet! Even though a detox may include fasting - however this should be done under medical supervision, and I'm certainly not a doctor nor a nutritionist. This detox does not include a crash diet or uninstructed fasting (and by God no laxatives either!)


First of all cut out alcohol, nicotine and caffeine (black tea as well). Also, white flour, dairy products, industrial sugar and salt should be skipped from your diet. Actually all of those "acid-forming" foods such as meat, eggs and other animal proteins, sugar, coke, coffee and nicotine should be avoided in general, since they can cause overacidification. 

So what should I be eating instead?

 
Apples 

Being high in pectin apples rank among the fiber-richest fruits (other high-fiber fruits are citrus fruits such as oranges). This type of fiber binds to cholesterol and heavy metals in our body, easing a bowel cleanse and helping eliminate toxic build up. 

Artichokes 
Artichokes contain antioxidant plant compounds called caffeoylquinic acids, which are used to treat liver diseases, since they stimulate bile flow. Bile helps digesting fats, and efficient bile flow clears the system of potentially inflammatory substances contained in fatty foods.

Celery 
Personally I don't like the taste of celery, but that does not change the fact that it's a great blood cleanser and helps the body detoxifying substances found in cigarette smoke. BTW: Celery seeds contain about 20 anti-inflammatory substances!

Cucumber 
Containing about 90 percent of water, cucumbers are great for filling your stomach at an incredibly low calorie intake. Eat as many cucumbers as you want. If you can, do buy organic cucumbers, that you won't need to peeled - that's because most of the minerals such as calcium and zinc, which strengthen bones and immune system, are found directly under the skin.

Grapefruit 

Like other citrus fruits these wonderfully bitter Grapefruits contain antioxidant substances called radical scavengers as well as the aforementioned fiber pectin, which binds to cholesterol and heavy metal and acts as a blood cleanser.  
Grapefruit makes for a nice ruby ​​red addition to your morning breakfast, don't you think? Sprinkled with a bit of agave syrup or honey it doesn't taste all too bad.

Green Tea 

Richer in antioxidants than its relatives (white, black or oolong tea) green tea is ideal for our Cleansing Detox, while simultaneously providing a nice alternative to coffee: Green tea has the same stimulating effect as your morning Espresso, without entailing the drug-like withdrawal symptoms of a caffeine flash because the tannins contained in tea slow down the absorption of caffeine in the body. When it comes to the health effects of coffee and tea, scientists are still debating - however it's save to say that green tea doesn't stain your teeth as bad as coffee :)

Kiwi 

Hard to believe, but this little furry kiwi fruit contains more vitamin C than citrus fruits! This antioxidant supports the formation of fat mobilizing hormones and is therefor absolutely essential for achieving our tiptop bikini body ;) If the kiwi taste is too sour for your liking, try the yellow-fleshed type!  
Two kiwis cover our daily requirement of vitamin C - which should not be exceeded by the way. An overdose of vitamins is not at all beneficial, but on the contrary leads to a wasteful excretion of all excess vitamins. 

Lemons
As we all know, lemons contain high amounts of vitamin C, an antioxidant supporting a substance called glutathione. Glutathione helps the liver detoxify harmful chemicals. An easy way to incorporate lemons into your daily diet is by adding a squeeze of fresh lemon juice to your water (do not buy the artificially flavoured bottles!).  

Pineapple 
This tropical fruit stands out mainly due to its high ratio of bromelain, an enzyme stimulating our digestion and having a gentle diuretic effect. In addition, bromelain inhibits the tissue hormone bradykinin, making the smallest blood vessels more impermeable, therefore less water enters the surrounding tissue (oftentimes we feel bloated or weary because too much water is stored in our tissue).


Live happy and healthy!



Maisy



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